Von der genetischen Prägung zum Ausdruck der kulturellen Vielfalt

Links- oder Rechtshirner? Weder noch, ganz im Gegenteil!
Insofern als die kulturelle Dimension, um die es hier geht, auch eine Frage der Produktion von Inhalten durch Autoren unterschiedlicher Herkunft in deren verschiedenen Umgebungen ist (bestehend aus Familie, Freunden, Kollegen, Windows-Nutzer, Mac-Anwender…), werde ich Erstere aus der beruflichen Perspektive erläutern; schliesslich ist der Grund weshalb Windows- (die Manager) und Mac-Anwender (die Kreativen) sich gegenseitig als andersartig wahrnehmen tief in deren Vision einer gewissen Arbeitskultur verwurzelt, auch wenn beide Systeme sich im Laufe ihrer Entwicklung relativ näher gekommen sind…so erscheint es zumindest.
Die Websites (bzw. Kundenkontaktstellen) meines Webfolio-Perimeters, die als 2x4 Einblicke in das persönlich-private und beruflich-öffentliche Lebensprojekt einer Web-Autorin zu verstehen sind, sollen sowohl zur Produktion von Mehrwert als auch zur Mitgliedschaft anregen (der Autor möchte zunächst die .info-Gelegenheit nutzen, sich zum autonomen Webmaster zu qualifizieren; im Anschluss daran, zum Web-Projekt-Manager mit .net-Kompetenz; und abschliessend, zum Web-Programmleiter mit .org-Befugnis). Dabei geht es keinesfalls darum, die Besucher in dem im Schaufenster modellisierten Wurmloch-Effekt zu verlieren (für diejenigen, die Letzteren sehen können), sondern das richtige Wissen in optimaler Menge und Qualität bereitzustellen, so dass jeder angehende Franchisenehmer seine Angliederung nach eigenem Ermessen vorbereiten kann. In dieser Phase der Selbsteinschätzung geht es weniger um die Mac-oder-Windows Frage, als vielmehr um die unvermeidbare Binarität des Ganzen.
Der Hauptgrund, weshalb ich beide Benutzerprofile voneinander unterscheide, liegt darin (sollte es notwendig sein, dies zu betonen), dass der Mac nun einmal als das zuverlässigste beider Systeme anerkannt ist, und ich ganz einfach darauf bedacht bin, meine Computerausrüstung sauber zu halten. Die Frage, ob dies richtig oder falsch ist, führt jedenfalls auf die Tatsache zurück, dass die einfache Anwendung dieses grundlegenden Vorsorgeprinzips genügt, gleich beide Anwenderumgebungen zuverlässiger zu machen. Insofern als mein NetPlusUltra®-Autoren-Label für sichere Schnittstellen sorgt, ist es als der normativ-adaptative Standard schlechthin zu betrachten, und zwar sowohl im Hinblick auf Nivellierung nach oben durch konzeptuellen Urheberrechtsschutz, als auch im Sinne von Langzeitpotenzierung über die Matrix-Formel. Dies ist auch der Grund weshalb die Zulassung in das erweiterte ExterNetPlusUltra®-Netzwerk durch die Übermittlung eines vertraglichen Feedback- oder Voranmeldungsformulars bedingt ist: weil native Intrafolio-Inhalte einerseits, und betriebssystemübergreifende Extrafolio-Inhalte andererseits, durch zwei verschiedene Unternetzwerke produziert und bereitgestellt werden sollen.
Der Begriff Intrafolio bezieht sich somit auf sämtliche Inhalte, die aus meiner OS-X-Server-basierten Konzeptküche heraus publiziert werden sollen, ungeachtet der Netzwerkdienste, die zu deren Produktion notwendig sein werden. Darunter ist in Bezug auf die Zweckbestimmung meines NetPlusUltra®-Programms, bzw. im Hinblick auf die Entwicklung meiner eigenen F&E-Spezifikationen, der Wiki-Server-Dienst der wichtigste. Und insofern, als diese Inhalte meinen Konzeptkern bezeichnen, d.h. meine immaterielle Wissenskapitalisierungsgrundlage, wird der Zugriff auf das Know-how, das ich als Service-Providerin beabsichtige, in der Form eines virtuellen Inkubationsdienstes über mein NetPlusUltra®-Master-Franchisesystem bereitzustellen, selbstverständlich einer monatlichen Franchisegebühr unterliegen.